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Vollautomatische Kaffeemaschinen

Eine vollautomatische Kaffeemaschine ist dafür bekannt, dass sie auf Knopfdruck eine Vielzahl von Kaffeesorten zubereitet. Das können Espresso, Lungo, Cappuccino und Latte Macchiato sein (sofern sie über eine Milchaufschäumfunktion verfügt). Vollautomatische Maschinen sind zudem dafür bekannt, dass sie Kaffee mahlen können. Jeder Kaffeetrinker hat seine eigenen Vorlieben bei der Zubereitung. Manche mögen Espresso, andere wollen einfach nur eine normale Tasse Kaffee. Für den besten Kaffeegeschmack ist eine Vollautomatmaschine die beste Wahl. Auch wenn Sie kein Kaffeeexperte sind, erspart Ihnen der Besitz einer Vollautomatmaschine das Ausprobieren verschiedener Kaffeerezepte. Ein weiterer Vorteil einer Vollautomatmaschine ist, dass Sie auch die Kontrolle über den Mahlvorgang Ihrer ganzen Kaffeebohnen haben. Durch die Anpassung der Einstellungen an der Maschine haben Sie die vollständige Kontrolle darüber, wie der Kaffee schmeckt. Sie können die Stärke oder die Kaffeespezialität ändern, indem Sie die Bohnen grob, mittel oder fein mahlen. Wenn Sie einen Kaffee mit kräftigem Geschmack wünschen, benötigen Sie zudem feinere Körnung. Sogar die Temperatur ist bei den meisten vollautomatischen Kaffeemaschinen einstellbar, und eine hohe Temperatur bedeutet einen aromatischeren und schmackhafteren Kaffee. Denken Sie jedoch daran, dass Sie diese Einstellung nur dann genießen werden, wenn Sie bitteren Kaffee mögen. Normalerweise ist die Standardeinstellung einer vollautomatischen Kaffeemaschine auf eine Standardtemperatur programmiert. Die Standardtemperatur hängt jedoch von der Marke der Maschine ab. Beispielsweise liegt die Standardtemperatur bei Saeco zwischen 75 und 89 Grad, während sie bei DeLonghi für einen guten Espresso zwischen 81 und 84 Grad liegt. Die Meinungen gehen also auseinander, daher liegt es an Ihnen, die Temperatur zu wählen, die Ihrem Geschmack entspricht. Nicht alle vollautomatischen Kaffeemaschinen sind gleich; einige verfügen auch über einen integrierten Milchbehälter, der die Milch automatisch aufschäumt und in Ihre Tasse gießt. Wer sich ab und zu einen Cappuccino oder Latte Macchiato gönnen möchte, kann sich diesen ebenfalls per Knopfdruck zubereiten lassen. Die meisten Einsteigermodelle sind jedoch mit einer Dampfdüse ausgestattet, mit der man Milchcreme herstellen kann. Dafür braucht man kein Barista-Diplom, aber man sollte sich besser ein paar Anleitungen ansehen. Wie reinigt man eine Kaffeemaschine? 1. Waschen Sie nach jedem Gebrauch die abnehmbaren Teile. Forte sagt, dass das Waschen der abnehmbaren Teile mit Spülmittel nach jedem Gebrauch dabei hilft, Kaffee, Kaffeesatz und Ölreste zu entfernen. Diese Teile lassen sich im Spülbecken mit warmem Seifenwasser reinigen, und wenn Sie einen Geschirrspüler haben, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, da diese Teile spülmaschinenfest sind. Vergessen Sie nach dem Waschen nicht, alles abzutrocknen. Lassen Sie außerdem den Deckel des Wassertanks offen, damit er nach jedem Gebrauch vollständig trocknen kann. 2. Entkalken Sie die Maschine jeden Monat mit Essig. Mit der Zeit können sich Mineralien aus dem harten Wasser im Inneren Ihrer Maschine ablagern. Sie merken das daran, dass der Kaffee länger tropft. Um die Maschine wieder in Schuss zu bringen, müssen Sie sie reinigen und entkalken. Es gibt einen Trick, und der ist nicht einmal teuer: den guten alten weißen Essig. Füllen Sie den Wassertank schnell mit einer Mischung aus 50 % Wasser und 50 % Essig und legen Sie dann einen Papierfilter in den Filterkorb der Maschine. Stellen Sie anschließend die Kanne auf und drücken Sie den Knopf, damit die Wasser-Essig-Lösung durchläuft. Schalten Sie die Maschine aus, lassen Sie sie 30 Minuten lang stehen und spülen Sie sie dann nur mit Wasser aus. Sie können den Vorgang noch einmal wiederholen.