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Nepal

Der Kaffeeanbau in Nepal ist aufgrund der geeigneten Boden- und Klimabedingungen im Himalaya, wo der Arabica-Kaffee gut gedeiht, vielversprechend. Der Großteil des Kaffees in Nepal wird biologisch angebaut, wobei Bourbon und Tepica die gängigsten Sorten sind. Nepalesischer Kaffee wird in verschiedene Teile der Welt exportiert, insbesondere nach Europa und Japan. Kaffee ist für Nepal eine relativ neue Cash Crop und könnte mit angemessenen Investitionen und Schulungen zu einer hervorragenden Arabica-Anbauregion werden. Die Kaffeekultur in Nepal ist noch klein – bis 2002 glaubten die meisten Bauern nicht daran, dass Kaffee eine tragfähige Einnahmequelle sein könnte. Bis Anfang der 2000er Jahre waren sich die Kaffeeproduzenten in Nepal aufgrund mangelnder Marktnachfrage unsicher, ob Kaffee zu einer wichtigen Einnahmequelle werden könnte. Im Jahr 2002 jedoch, nach einem erheblichen Anstieg der Exporte und des Inlandsverbrauchs, hatten die Bauern einen Anreiz, Kaffee als wichtige einkommensschaffende Kulturpflanze zu betrachten, und begannen, sich langsam in den Spezialitätenkaffeemarkt zu integrieren. Nepal mangelt es jedoch an finanziellen Ressourcen, sodass es fast unmöglich ist, Ausrüstung zu beschaffen, die den für die Produktion hochwertiger Bohnen erforderlichen Standards entspricht. Nepals Spezialitätenkaffeemarkt steht vor Herausforderungen sowohl bei der Qualitätsverbesserung als auch bei der nachhaltigen Produktion von Qualitätskaffee. Die in Nepal am häufigsten vorkommenden Sorten sind Typica und Bourbon. Nima baut auch Caturra an, wobei einige Pacamara-Pflanzen über die Farm verstreut sind. Aufgrund der unterschiedlichen Mikroklimata auf dem Grundstück gibt es leichte Temperaturunterschiede von einer Seite der Farm zur anderen, selbst wenn sie nur wenige Meter voneinander entfernt sind. Es wird sowohl Kaffee im Schatten als auch Kaffee in der Sonne angebaut. Von den Arabica-Sorten sind Typica und Caturra die vorherrschenden Sorten auf der Farm.